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“Krise”, ein Wort, das auf Umstände verweist, die das Leben von Menschen in seinen Grundfesten treffen. Alles wankt und bebt. Man weiss nicht, was stehen bleibt und was fallen wird. Der erste Schock verschlägt einem den Atem. Mit einem Schlag wird deutlich, dass das gesamte Orientierungssystem bedroht ist. Man fühlt sich verloren – in jedem Sinn des Wortes.
Haiti und Chile mit ihren Erdbeben stehen buchstäblich für diese Erfahrung der totalen Hilflosigkeit. Der schleichende Hunger im Süd-Sudan macht genau so hilflos, ist aber weniger spektakulär und einschlagend – mindestens für den Zuschauer. Dennoch: Auch hier leiden und sterben Menschen.
Auch in Luxemburg gibt es Not und Armut, die Menschen ihren Atem verschlägt und sie hilflos macht. Ohne Arbeit, ohne Obdach, ohne Perspektive, ohne Hoffnung spüren sie sich allein und auf sich selbst zurückgeworfen.
Die Caritas hilft Menschen in solchen Krisenzeiten konkret und wirksam im Inland und im Ausland. Die Caritas kennt die vielen Seiten der Krisen aus ihrer Begegnung mit betroffenen Menschen.
Die Caritas baut Häuser, Schulen und vor allem Vertrauen wieder auf. Unterstützen Sie uns weiterhin bei diesem vielfältigen Wiederaufbau nach den Krisen – für das Leben der Menschen.
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