Spendenaufruf - Nothilfe für die Opfer des Erdbebens in Ecuador

Dimanche 17 avril 2016

©Reuters

Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador leistet Caritas Luxembourg Soforthilfe für die Betroffenen. Die Versorgung der Erdbebenopfer erfolgt über das internationale Caritas Netzwerk. Lebensmittel, Trinkwasser und Notunterkünfte werden verteilt. Viele Menschen der betroffenen Regionen haben aus Angst vor Nachbeben die Nacht im Freien verbracht. Die Regierung erklärte den Ausnahmezustand.

Am schwersten betroffen ist die Küstenregion der Provinz Esmeraldas, welche genau wie das anliegende Hochland der angrenzenden Provinz Imbambura zu den am stärksten von Erdbeben gefährdeten Regionen Ecuadors zählen. Um die Anfälligkeit der Bevölkerung gegenüber Naturkatastrophen zu verringern, wurden vom Caritas Netzwerk dort in den vergangenen Jahren mehrere Katastrophenvorsorge-Projekte gestartet.

Ecuador gehört zu den Ländern in Lateinamerika, die am anfälligsten für Naturkatastrophen sind. Die Anfälligkeit resultiert insbesondere aus geologischen Risiken wie Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche sowie klimatischen Risiken wie Überschwemmungen, Erdrutschen und Dürreperioden. Mehr als zwanzig Prozent der Bevölkerung Ecuadors leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze, 11 Prozent gelten als unterernährt.

Caritas Luxembourg ruft dringend zu Spenden für die Opfer des Erdbebens in Ecuador auf. Mittels Überweisung auf das Konto (CCPL) IBAN LU34 1111 0000 2020 0000 mit dem Vermerk « Erdbebenhilfe Ecuador »

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